Gift for you - Erlebnisbericht von meinem Sklavenanwärter

 

​Hallo Fans,​

hier habe ich eine Erlebnisbericht  von einer grossartigen Begegnung für Euch. Die Session ist ca. 8 Wochen her und hat mir unheimlich viel Freude bereitet.

Viel Spaß beim lesen!

 

 

Ziemlich genau 20Jahre ist es nun her das ich das erste mal vor einer Domina kniete.

 

Ich war damals in einem Alter, in dem man in einem Dominastudio eigentlich noch nichts zu suchen hat, das Taschengeld lange gespart werden musste und ich für eine dominante Dame ein viel zu leichtes Opfer abgab. Und dann das.. „Ich werde dich zu meinem Haussklaven erziehen, du darfst mich jeden Tag sehen, du darfst mir dienen, aber du musst dafür etwas für mich tun. Du wirst meinen Gästen den Schwanz lutschen..“ 

 

Ich habe das damals abgelehnt, habe der Versuchung dieser für mich äußerst faszinierenden Frau widerstanden. Aber ich habe immer wieder an diesem Moment gestanden. Ich weiß daß es richtig war, viel zu leicht wäre ich in Abgründe gerutscht, aus denen ich zu dieser Zeit nie wieder herausgefunden hätte. Aber tief in meinem Kopf hatte sich etwas festgesetzt.. „ich will das du etwas bestimmtes für mich tust“..

 

Und heute? Ich knie auf dem harten Boden, vornüber gebeugt in den Kofferraum eines Autos. Irgendwo auf einem öffentlichen Rastplatz, ich weiß nicht einmal wo. Vor mir im Wagen liegt ein gefesselter Mann, die Beine weit gespreizt. Und ich, ich lutsche und blase Ihm seinen Schwanz und versuche auch noch verzweifelt gut darin zu sein.. Um mich herum stehen mir vollkommen fremde Menschen, Passanten, schauen vergnügt zu. Und über mir, da steht Sie. Miss Cheyenne. Sie hält meinen Kopf fest, und ich tue es tatsächlich, für Sie. Und gerade als ich mir bewusst werde was ich da tue, das mein Verstand diesesmal jegliche Gegenwehr versagt hat, da spüre ich wie Sie, unzufrieden über meine Fähigkeiten als Blasnutte, Ihre Zigarette knapp über meinen Arschloch ausdrückt..verdammt, nicht denken, nicht ablenken, besser blasen..

 

Wie bin ich nur hierher geraten? Es ist ein paar Wochen her das ich Sie kontaktiert habe. Miss Cheyenne, die Domina von der ich schon seit Jahren fasziniert bin, zu der ich mich aber doch nie getraut habe. Nach mehrmaligen Schreiben ist es dann endlich soweit, Sie bestellt mich zu sich. Nicht in Ihr Studio wie ich anfangs gedacht habe, nein, Sie nennt mir Zeit und Ort eines gar nicht so unbelebten Parkplatzes. Etwas ganz besonderes hätte Sie für mich organisiert. Uiuiui, ich weiß das ich bei dieser Frau mit allem rechnen muss, ich habe versucht Ihr bei meinen Vorstellungen für unsere erste gemeinsame Session soviel Spielraum zu lassen wie ich kann. Und dann das. Aufregend, natürlich will ich. Kann gar nicht anders. Und bin wohl selten Im Leben so nervös wie in den Tagen zuvor. Ich habe Ihr geschrieben das ich es genieße in einer Session ins Ungewisse entführt zu werden. Das Sie gerne mit meinen Ängsten spielen darf. Aber solche Angst, schon Tage vor der Session.. Angst vor dem was Sie vorhat, was Sie mit mir und aus mir machen wird. Angst davor Ihrem Sadismus nicht gerecht zu werden, Sie zu enttäuschen. Ich bin schon fast wahnsinnig als ich auf diesem Parkplatz ankomme. Und dann steht Sie mit einem mal vor mir. Diese Göttin in Latex befiehlt mich zu sich und ich falle sofort auf die Knie. Bin wie hypnotisiert und vergesse alles um mich herum. Ich weiß ich bin angekommen, ich bin da wo ich hingehöre, wo ich immer sein wollte. Ich knie vor Ihr, ich knie tatsächlich vor Miss Cheyenne.

 

Wie selbstverständlich lasse ich mir die Kleider vom Leibe reißen. Sie fesselt meine Hände auf dem Rücken und dann bekomme ich es angelegt, mein Halsband. Sie erklärt mir das ich dieses Halsband heute mit nach Hause nehmen werde, das ich es tragen werde, für den Rest meines Lebens, und verschließt es mit einem Schlüssel eng an meinem Hals. Als ich zu Ihrem Kofferraum geführt werde regt sich das erste mal mein Verstand..im Kofferraum liegt bereits ein Sklave, gefesselt und blind durch seine Maske. Bevor ich darüber nachdenken kann sind meine Augen und Mund mit Tape verklebt. Ich weiß gar nicht wie ich in diesen Kofferraum gekommen bin, wie wir zu zweit darin Platz gefunden haben. Ich weiß nur das es für mich zu spät ist als sich der Kofferraum über mir schließt. Ich spüre den Atem des anderen Sklaven in meinem Gesicht, ich spüre Schmerzen in meinen Brustwarzen..und ich höre ein Geräusch was sich anhört wie Strom..bin ich etwa auch verkabelt..ich spüre nichts, aber ich bin mir auch nicht sicher in diesem Moment alles richtig wahrzunehmen. Das Auto fährt los, ich weiß nicht wohin, aber ich weiß, daß es kein Zurück für mich gibt. Ich weiß das ich in diesem Moment nirgendwo anders sein möchte, und das nichts je wieder so sein wird wie es war. Vollkommen nackt, vollkommen bewegungsunfähig habe ich mich dieser Frau auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Das Funkeln in Ihren Augen dabei hat unmissverständlich klar gemacht das ich mit allem rechnen muss.

 

Als das Auto stoppt ist sie für einen Moment wieder da, diese Angst. Wo sind wir, was passiert hier? Der Kofferraum öffnet sich und Sie entfernt das Tape an meinen Augen. Es ist inzwischen Nacht, und ich sehe einen hell erleuchteten Parkplatz, Lkw´s, Menschen.. und dann sehe ich endlich wieder Sie, ich sehe in Ihre Augen und alles um mich herum verschwindet in Bedeutungslosigkeit. Sie hat sich ganz dicht zu mir an den Rand des Kofferraums gesetzt, ich kann Sie so nah bei mir spüren das ich die Spritze in Ihrer Hand zuerst gar nicht wahrnehme..

 

Ich hatte Ihr vorab geschrieben das es ein Bild von Ihr gibt was mich all die Jahre ganz besonders fasziniert hat. Auf diesem Foto hält Sie eine Spritze mit den Zähnen, und ein Apotheker Fläschchen liegt in Ihren Armen. Das besondere aber ist der Ausdruck, der in Ihren Augen, der in diesem ganzen Bild liegt und mich vom ersten Augenblick an in Ihren Bann geschlagen hat. Und mit diesem Blick sitzt Sie jetzt vor mir und setzt diese Spritze an meiner Brust an. Ich habe mir unzählige male vorgestellt wie Miss Cheyenne irgendein Gift aufzieht und es mir in meine Adern jagt. Ein Gift das mich willenlos, das mich Ihr untertan, das mich süchtig macht. Aber diese grausame Göttin interessieren meine Adern nicht, Sie setzt Ihre Spritze direkt auf Höhe meines Herzens an und ich habe keine Ahnung was tatsächlich in dieser Spritze ist, was für ein teuflisches Mittel Sie in mich hinein jagt.. ich bin in diesem Moment so hilflos, gefangen in der Situation, gefangen von meinen eigenen Fantasien, gefangen in Ihrem Blick. Diese wunderschöne Göttin vergiftet mein Herz. „Von nun an wirst du für immer mir gehören“.. ich höre diese Worte nicht nur, ich spüre wie Sie sich in meinem ganzen Körper ausbreiten, wie Sie Besitz von mir ergreifen, und es gibt nichts was ich mir in diesem Moment sehnlicher wünsche!

 

Von nun an ist es um mich geschehen, ich werde aus dem Auto gezogen und Miss Cheyenne tauft mich mitten auf dem Weg erst einmal von Kopf bis Fuß mit Ihrer Pisse..                

heißt das Sie hat mich angenommen als Ihren Sklaven?! Heißt das ich werde in Zukunft weiter von Ihrem Gift kosten dürfen?

Ich komme gar nicht dazu mir darüber Gedanken zu machen. Nur entfernt nehme ich wahr, wie Sie davon spricht das Ihre zwei Sklaven gleich einer ganzen Horde von Männern die Schwänze werden lutschen müssen.. Alles was passiert passiert auf Ihren Willen, alles ist von Ihr geplant, und alles passiert ohne das ich etwas dagegen tun könnte.. oder wollte.

 

Und nur Sekunden später ist es soweit, ich knie vor diesem Kofferraum und habe den Schwanz eines anderen Mannes im Mund. Es ist als wäre mir dieser Moment vorbestimmt gewesen, als wäre es mein Schicksal. Und ich wusste es. Ich wusste, wenn ich diese Frau kontaktiere werden sich Grenzen in Luft aufgelöst haben bevor ich es überhaupt merke. Man kann seinem Schicksal nicht entfliehen, man kann Miss Cheyenne nicht entfliehen.

 

Nachdem Miss Cheyenne festgestellt hat das ich beim blasen noch viel werde lernen müssen tauscht Sie unsere Positionen wie die zweier Figuren auf einem Spielfeld. Jetzt liege ich im Kofferraum, und muss mit ansehen wie ein anderer Mann sich an mir zu schaffen macht. Langsam nehme ich auch die Zuschauer wahr, die sich um uns herum versammelt haben, und das ich noch nicht einmal eine Maske trage. Miss Cheyenne hat uns beide mehrfach eindeutig den Anwesenden angeboten. Und ich weiß nicht einmal ob ich froh sein soll das keiner von Ihnen darauf eingeht. Wäre Sie wirklich so weit gegangen? Natürlich wäre Sie das:)

 

Während jetzt also der andere Sklave dran ist malträtiert Miss Cheyenne seine Arschfotze. Und ich kann Ihr dabei ins Gesicht sehen. Was für ein Genuss Sie so bewundern zu dürfen, mit wieviel Vergnügen Sie Ihre Sklaven in den Wahnsinn treibt. Und offensichtlich hat Sie auch Freude daran mich weiter öffentlich zu demütigen. Bevor ich auf Ihre Stiefel spritzen und mein eigenes Sperma auflecken darf ist zuerst einmal der andere Sklave dran. Sie befiehlt mir mich auf den Boden zu legen, und stellt sich über mich. Was für ein Anblick, mein Kopf ist für einen Moment gefangen zwischen Ihren Stiefeln und ich wünsche mir nichts mehr als Ihre göttlichen Beine, Ihren göttlichen Arsch küssen zu dürfen. Stattdessen bekomme ich auf Ihren Befehl die gesamte Wixxe des anderen Sklaven ins ganze Gesicht gespritzt. Und sollte mich so etwas nicht demütigen? Ich weiß nicht ob es die Wirkung Ihres Gifts war, oder ob es die Ausstrahlung dieser Göttin ist, aber das einzige was ich in diesem Moment wahrgenommen habe war das Glück zu Ihr aufschauen zu dürfen.

 

Und nun sitze ich hier und versuche das erlebte in Worte zu fassen, es fest zu halten, damit ich nicht wach werde und es doch nur ein Traum war. Aber etwas hält mich fest in meiner neuen Realität gefangen. Miss Cheyenne ist keine gewöhnliche Domina, deren Macht und Einfluss an einer Studiotüre endet. Das Wissen um Ihre Macht über mich durfte ich mit nach Hause nehmen. Es liegt fest verschlossen um meinen Hals. Und ich werde Ihr Halsband mit Stolz tragen, meine Göttin.

  veröffentlicht am 26.10.2016
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