Erlebnisbericht von meinem Sklavenanwärter

Hier noch mal ein schöner Bericht für Euch! Viel Spass beim lesen und träumen.

 

Das Wochenende, welches mein Leben verändern sollte

Ich kannte die Lady schon ein paar Monate und hatte Sie auch schon in München besuchen dürfen. Zunächst war ich durch einen SM Film auf Sie aufmerksam geworden, dann las ich zufällig eine Anzeige für München, einem kurzen Telefonat sollte ein Längeres folgen – Ihre Stimme zog mich sofort in Ihren Bann. Dann die erste Session zum Kennenlernen, weitere folgten und dann die erste Übernachtungssession – eingesperrt in Ketten in einem kleinen engen und dunklen Verlies.

Und nun, es war Freitagnachmittag, saß ich im Auto auf der A3 zw. Frankfurt und Köln. Es waren noch keine 24 Std her als ich eine SMS erhalten habe.

„Ich will Dich sehen und ich habe eine Überraschung für dich. Morgen 18.00 Uhr A3, dann A560 bis Abf. 478 – dann rufst Du an!!!“

So ist Sie, kurz, klar bestimmend. Ich erreichte kurz vor 18.00 Uhr die Abzweigung und wählte die Nr. – doch Sie nahm nicht ab. Punkt 18.00 Uhr dann eine erneute SMS mit der Adresse. So setzte ich meine Fahrt fort und nach weiteren 25 Min. stand ich vor einer Villa, welche gerade in einer Sanierung steckte. Da an der Klingel kein Name stand traute ich mich zuerst nicht, doch dann fasste ich allen Mut zusammen und drückte auf den Knopf. Zunächst tat sich nichts doch dann, von Ferne hörte ich das Klackern von Absätzen welches immer näher kam. Ohne weiter nachzudenken sank ich auf die Knie und hielt meinen mitgebrachten Strauß weißer Rosen in der Hand – denn mir war klar in wenigen Augenblicken werde ich dieser Frau, die ich so abgöttisch verehre gegenüber sein.

Die Türe geht auf und da steht SIE vor mir – noch schöner, noch präsenter als jemals zuvor – meine Göttin und Herrin Miss Cheyenne.

Sie trägt eine enge schwarze Lederhose die Ihre Top-Figur noch besser betont, schwarze High Heels ohne Strümpfe, enge weiße Bluse die alles verdeckt und doch viel erahnen lässt. Die schwarzen Haare in einem sehr modernen Schnitt, ein Gesicht wie ein Engel – wunderschön. Und dann blicke ich in diese Augen, diese traumhaft schönen Augen, grün blau – mein Körper beginnt zu zittern. „Da bist Du ja mein kleiner Scheißefresser, ich freue mich sehr dass du gekommen bist.“ Ihr Blick genügt um mir zu zeigen, ich darf meine Herrin jetzt begrüßen. Noch an der geöffneten Türe beuge ich meinen Oberkörper Richtung Füße der Herrin und beginne diese zu liebkosen. Während ich den rechten Fuß küsse drückt Sie mich mit Ihrem Linken vollends auf den Boden. „Hier ist dein Platz du Wurm, du Nichts. Los krieche hinter mir her!“ Nach ein paar Metern hält die Herrin kurz an, nimmt von einer Kommode ein Metallhalsband mit Schloss und Kette und legt mir dieses an. Nun darf ich auf allen Vieren hinter Miss Cheyenne her krabbeln. Sie zerrt mich die Treppe runter in den Keller. Der Boden ist aus Stein und die Wände teilweise gemauert und teilweise verputzt – das sieht alles sehr rustikal aus. Unten angekommen öffnet die Herrin eine Holztüre und dann entlang des Ganges – es brennt nur ein schwaches Licht. Sie biegt rechts ab in einen schmalen, engen Raum, der mit etwas Stroh und einer alten Decke ausgelegt ist. An der hinteren Wand befindet sich ein Eisenring nahe am Boden, dort befestigt Miss Cheyenne meine Kette mit einem weiteren Schloss. Sie tritt nun hinter mich und ich muss, weiter auf allen Vieren, meine Beine spreizen so dass Sie mit Ihren High Heels gut zwischen meine Beine kommt. Während Sie mit Ihren Füßen an meinen Eiern reibt, erklärt Sie mir „dies ist ab jetzt dein Platz wenn du bei mir bist, und nicht gerade für mich arbeitest oder mir sonst dienst. Eine passende Gittertüre wird kommende Woche geliefert, aber angekettet kannst Du mir ja auch nicht weglaufen.“ Dann setzte Sie sich auf meinen Rücken und zog mir an meinen Haaren den Kopf in den Nacken, beugte sich ganz zu mir nach Vorne so dass ich wieder in Ihre wunderschönen Augen blicken konnte. Mit der rechten Hand nahm Sie meinen Mund zwischen Daumen und Mittelfinger und **** mich diesen zu öffnen, danach spuckte Sie mir in mein Sklavenmaul. „du wirst die Tage noch ganz andere Köstlichkeiten von mir aufnehmen. Doch zuerst einmal wirst du dich nackt ausziehen, deine Klamotten schön zusammenlegen und hier auf mich warten bis ich wiederkomme.“

Sie verlässt den Keller Bereich und ich blicke hinter ihr her, sie verschließt die Türe und löscht das Licht – nun ist es komplett dunkel. Dafür höre ich das Klackern Ihrer Absätze vom Hochlaufen der Treppe. Da ich nicht weiß wenn Miss Cheyenne wiederkommt, beginne ich sofort mich zu entkleiden und meine Klamotten so gut es geht zusammenzulegen und auf meinen Schuhen abzulegen. Nur mit dem Unterhemd klapp es nicht, da ich es aufgrund der Kette am Halsband nicht komplett ausziehen kann. Ich versuche irgendwie die Kette vom Halsband oder der Wand zu lösen – vergeblich. Etwas müde von der Woche und der langen Fahrt lege ich mich auf die Decke um mich etwas auszuruhen. Ich versuche jedoch nicht einzu****, um die eventuell herannahende Herrin dann auch in der richtigen Position begrüßen zu können. Doch die Zeit vergeht und es passiert nichts. Immer wieder höre ich zwar Geräusche und auch Schritte, aber alles wohl aus dem Erdgeschoß. So langsam wird mir auch etwas kalt und ich versuche mich etwas in die Decke einzuwickeln. Viele Gedanken beschäftigen mich. Wird dies mein zukünftiges Leben sein, angekettet in einem kleinen dunkeln Kellerverlies? Werde ich meine Freunde wiedersehen? Was wird aus meinem Job? Was wird Miss Cheyenne überhaupt mit mir anstellen? Bin ich nur ein Spielzeug auf Zeit oder kann ich wirklich Ihr Leibeigener werden – bis an mein Lebensende? Fragen über Fragen jagen durch meinen Kopf. Doch dann höre ich wieder Schritte, diesmal kommen sie näher – ja da kommt jemand die Kellertreppe herunter – ist es meine Göttin? Das Licht geht an, die Türe wird geöffnet und jemand kommt den Gang entlang. Doch es ist nicht Miss Cheyenne sondern eine andere Dame. Sie stellt sich als Sklavin des Hauses vor, lässt aber keinen Zweifel daran dass ich ihr zu gehorchen habe da Sie die Anweisungen von meiner Herrin ausführt. Sie hat neben einer Hundepeitsche, die Sie an einen Haken an der Wand häng, noch Hand- und Fußmanschetten aus Edelstahl dabei, welche jeweils mit einer Kette verbunden sind. Ebenso einen Müllsack, in welchen sie kommentarlos meine Kleidung und Schuhe reinwirft. Als Sie mein Unterhemd entdeckt, zerreißt Sie dieses kurzerhand und wirft es ebenfalls in den Müllsack. Sie weist mich an mir die Hand- und Fußfesseln selbst anzulegen, kontrolliert dann aber ob diese auch fest verschlossen sind. Danach darf ich aufstehen, soweit dies mit meiner Halskette möglich ist. Sie ergreift meinen Eier und bindet diese sehr stramm ab, arbeitet aber in die Verschnürung einen Metallring mit ein. Noch einmal geht Sie kurz weg um sofort wieder zu kommen. Sie bringt ein paar feste Schuhe mit, welche ich anzuziehen habe. Währenddessen wandern meine Blicke entlang der Waden der Sklavin über ihren Körper hoch zu Ihrem Gesicht – eine sehr attraktive Frau denke ich mir als sich unser Blicke treffen. „Miss Cheyenne wird dir deine Geilheit schon austreiben, glaube mir. Sie kann sehr sadistisch sein und wenn du erst einmal richtig die Peitsche gespürt hast, wirst du wissen wovon ich rede!“ Dabei strich sie genüsslich an der Peitsche die an der Wand hängt entlang. „Du kannst Dich jetzt noch etwas ausruhen, bis die Herrin Zeit für dich hat. Du wirst die nächsten zwei Tage sehr hart arbeiten dürfen, also genieße die kommenden Minuten.“ Sie stellte mir Ihren Schuhabsatz auf die Brust und drückte mich genüsslich zu Boden. „Vielleicht werde ich dich mal nachts besuchen und du darfst mich verwöhnen – wenn die Herrin es erlaubt. Letztendlich bist du ja das niedrigste Stück hier im Hause.“ So verlies Sie den Kellerraum, löschte das Licht und ich war wieder alleine.

Da lag ich nun, in Ketten gelegt an einem Ort und niemand wusste wo ich bin. Meine Kleidung, Schlüssel Geldbörse inkl. Ausweis, alles wurde mir abgenommen. Es blieb mir nichts anderes übrig als zu warten und so versuchte ich ein wenig zu ****, was mir jedoch nicht wirklich gelingen wollte. Ich war zu aufgewühlt, dazu kamen immer wieder Geräusche, welche mich aufhorchen ließen.  Die Zeit verging doch es tat sich nichts.

Nun aber hörte ich plötzlich wieder Schritte welche schnell und energisch näher kamen – das Licht ging an, die Türe auf, noch ein paar Schritte und schon stand meine Herrin vor mir. „Na meine kleines Nichts, ich hoffe du fühlst dich wohl in deinem Deluxe Room. Du wirst hier viel Zeit verbringen, also gewöhne dich schnell daran“ lies Sie mich wissen. Dabei setzte Sie genüsslich Ihren High Heel an meinen Hals und drückte mir etwas die Luft ab. „Sehr schön, aber du bist ja nicht zum Faulenzen hier“  und so machte Sie die Kette von der Wand los und lies mich wieder hinter sich her krabbeln, den Kellerflur entlang, dann ging es links in einen großen Gewölbekeller. Dieser war so niedrig, dass die Herrin nicht darin stehen konnte. Der Raum war komplett mit einem Lehmboden bedeckt. „Dieser Raum wird als Gefängnis mit mehreren Zellen ausgebaut. Die Gitter dazu werden die nächsten Tage geleifert, doch wie Du sehen kannst ist der Raum zu niedrig – nicht für euch Sklavenvolk aber für eure Herrin. Deine Aufgabe wird es nun sein, den Lehmboden 30 cm abzutragen. Hier hast du Werkzeug, den Lehm wirst Du hinten links im Raum lagern – dafür habe ich eine besondere Verwendung.“ Die Kette, welche mit meinem Halsband verbunden war wurde nun an einem längs des Raumes verlaufenden Stahlseils befestigt. So konnte ich in diese Richtung laufen, war aber im Grunde doch angekettet. Die Herrin stellte sich nun hinter mich und griff mir von hinten an meine Brustwarzen. Ihre spitzen Fingernägel bohrten sich in meine Brust während Sie mir ins Ohr flüsterte: „Ich werde dich jetzt hier für mind. 2 Stunden alleine arbeiten lassen, dann werde ich kommen und das Ergebnis begutachten. Nur soviel, du kommst hier nicht raus bevor die Arbeit nicht erledigt ist. Auch wenn du Tag und Nacht arbeitest, du machst das hier fertig!“ Sie **** mich auf die Knie. „Jawohl Miss Cheyenne!“ war meine kurze Antwort. Sie lies sich von mir nochmals ausgiebig die High Heels küssen und vor allem die Absätze sauber lecken, welche vom Lehmboden verschmutz waren. Zum Schluss stellte Sie einen Fuß auf meinen Kopf und drückte mein Gesicht in die Erde. „Was du mit der Schaufel nicht schaffst wirst Du fressen“ war ihre klare Ansage. „Meine Sklavin wird gelegentlich nach dir schauen, und Sie hat jegliche Freiheit dich anzutreiben“ lachte Miss Cheyenne und entschwand.

Sofort begann ich mit einer Spitzhacke den Boden aufzuhacken. Schnell stellte ich fest das ist harte Knochenarbeit. Zwischen dem Lehmboden tauchten immer wieder größere Steine auf, dadurch war es kaum möglich mal mit dem Spaten ein größeres Stück her auszugraben, es musste alles vorher aufgehackt werden. Da dies alles in gebückter Haltung sein musste und man nicht wirklich Platz zum Ausholen hatte war das sehr mühsam. Ich schuftete und schuftete doch der Lehmhaufen wuchs nur langsam. Obwohl es in dem Keller kühl war trieb mir die Arbeit den Schweiß aus den Poren und ich war voll vertieft in die Arbeit. „Das darf ja wohl nicht wahr sein, jetzt arbeitest du schon über eine Stunde und hast erst dies kleine Stück ausgehoben“ es war die Sklavin von Miss Cheyenne. Sie trug einen Laufdress und Joggingschuhe, daher habe ich Sie nicht kommen hören. Sie war ebenfalls ganz verschwitzt, sah aber in der Sportkleidung unheimlich sexy aus. „Ich hatte gehofft dich etwas für deine Arbeit belohnen zu können. Von Miss Cheyenne weiß ich dass du auf getragene und verschwitzte Sportsocken stehst und ich hätte dir gerne meine ins Maul gesteckt. Doch das hast du dir gründlich versaut!“ Sie ergriff den Ring der an meine Eier mit angebunden war und zog mich ganz nah zu sich heran. „Ich bin für den Ausbau des Kellers verantwortlich und ich werde meine Herrin Miss Cheyenne nicht enttäuschen! Du zwingst mich dazu das Ganze hier etwas zu verschärfen.“ Sie ging kurz weg und kam dann zurück, in einer Hand die Peitsche und in der anderen Hand einen Stein mit Öse und Kette. Diesen hakte Sie nun an dem Ring an den Eiern ein und zwar so, dass ich mich noch mehr bücken musste, damit der Stein am Boden auflag. Bei jeder Bewegung musste ich diesen nun mit mir mitschleifen – eine noch stärkere Belastung. Dann nahm Sie die Peitsche und verabreichte mir mehrere kräftige Hiebe und wies mich an weiter zu arbeiten – auch wenn Sie mich dabei auspeitscht. Es war die Hölle und ich gab alles nur um die Sklavin zufrieden zu stellen damit Sie wenigstens mit der Peitsche aufhört. Sie lies von mir ab, lehnte sich an die Wand und beobachtete mich. Immer wieder schwang Sie die Peitsche um mich auf Trab zu halten, wie sie es genüsslich formulierte. Dann hörte ich Schritte und auch die Sklavin nahm sofort eine devote Haltung ein. Miss Cheyenne, mit einer Wasserflasche in der Hand, betrat den Raum. „Oh Du hast schon die ersten Strafmaßnahmen ergriffen. Gut gemacht, denn was ich bis jetzt sehe ist einfach nur erbärmlich.“ Sie kam zu mir heran und fasste mich an den abgebunden Eiern. Ganz tief krallte Sie ihre Fingernägel mit mein Fleisch, mir liefen die Tränen über das Gesicht vor Schmerzen. „Wenn du dich nicht Tag und Nacht für mich anstrengst werde ich dir deine Eier abreisen. Hast du mich verstanden?“ „Ja Herrin“ stammelte ich. „Wie heißt das?“ brüllte Sie mich an. „Jawohl Herrin“ schrie ich aus mir heraus. „Na also, geht doch“ flüsterte Sie mir ins Ohr, lies von mir ab und streichelte ganz zärtlich meine Wangen. Dann trank Sie einen kräftigen Schluck aus der Wasserflasche und verabreichte mir diesen dann in mein Sklavenmaul. „Die Strümpfe hat er sich nicht verdient, aber er sollte wissen was er sich entgehen lies.“ „ Zieh deinen rechten Schuh aus,“ herrschte Sie die Sklavin an. Miss Cheyenne nahm den Sportschuh der Sklavin und hielt mir diesen vor meine Nase. Ich atmete tief durch um den Geruch der Sklavin aufzunehmen. Gleichzeitig griff mir die Herrin an meinen Schwanz, welcher sofort steif wurde. „Sieh mal wie ihn das anmacht“ lachte die Herrin und fixierte mit den Schnürsenkeln den Schuh an meinem Kopf. „Na wenn das keine weitere Motivation ist“ lachte die Herrin weiter und auch die Sklavin begann zu lachen. „In Zwei Stunden komme ich wieder und dann sehe ich eine deutlich verbesserte Arbeitsleistung“ gab die Herrin zu verstehen und verlies zusammen mit der Sklavin den Keller.

Die Zeit verging und ich bekam auch mehr und mehr Routine in der Arbeit. Nur das Atmen fiel mir durch den Schuh schwer und auch der Stein an meinen Eiern tat sehr weh. Doch unter der Gewissheit, dass die Herrin kein Erbarmen kennt gönnte ich mir kaum Pausen und so wurde die Fläche des abgetragenen Lehms immer größer. Wieder hörte ich Schritte und Geräusche im Keller. Dann stand die Sklavin im Raum, diesmal wieder in Pumps und einem kurzen Lederkleid. „Na das sieht ja schon viel besser aus. Feierabend für heute – zumindest was das Graben betrifft“ Sie machte den Stein los und auch die Halskette von der Führung. Dann brachte sie mich wieder in das Verlies. Ich durfte mich hinlegen, jedoch mit den Füßen zur Wand und Kopf nach Vorne. Die Kette mit welchen meine Beine verbunden waren zog Sie durch die Öse in der Wand, hängte eine Verlängerungskette ein und zog diese bis zu dem Ring an meine Eier. Das Ganze war wieder so eingestellt, wollte ich die Beine komplett strecken wurden meine Eier sehr stramm nach unten gezogen. Sie löste die Kette an meinen Armfesseln. Jeder Arm wurde nun einzeln links bzw. rechts an die Wand gekettet. Somit hatte ich zwar etwas Bewegungsfreiraum aber ich hatte keine Chance an meinen Schwanz zu kommen. Genüsslich betrachtet die Sklavin wie ich da wehrlos lag. Nun kam auch Miss Cheyenne in den Keller, begutachtete aber zuerst die Baustelle. Dann kam Sie zum Verlies. „Gut gemacht meine Liebe“ dabei strich Sie der Sklavin zärtlich über ihre Brust. „Und du mein kleiner Scheißefresser musst noch viel lernen, aber das bekommen wir hin“ Sie nahm den Sportschuh von meinem Gesicht, schlüpfe aus Ihrem rechten High Heel und stellte Ihren Fuß direkt auf mein Gesicht. „Genieße den Duft Deiner Herrin“ bekam ich als Anweisung. „Du hast Dir eine Belohnung verdient meine Süße“ dabei griff Sie der Sklavin unter den Rock und machte Sie heiß. „Ficken oder Lecken?“ wie hättest Du es gern? „Ich bin heute großzügig“ meine Miss Cheyenne. Die Sklavin entschied sich für das Ficken. Sie ging kurz weg und kam mit einem Dildoknebel wieder. Dieser wurde mir von der Herrin angelegt, ein Kondom darüber und etwas Gleitcreme. Dann setzte sich Miss Cheyenne auf meine Brust und die Sklavin machte es sich auf meinem Gesicht bequem. Ich konnte zuschauen, wie der Dildo immer tiefer in ihrer Lustgrotte eindrang. Die Sklavin begann sofort zu stöhnen und vergnügte sich mit rhythmischen Bewegungen an dem Dildo. Miss Cheyenne benutzte in dieser Zeit meine Brustwarzen mit Ihren spitzen Fingern, was sehr schmerzhaft war. „Wir wollen doch alle unseren Spaß,“ lachte Miss Cheyenne und ich werde dich solange quälen bis die Sklavin gekommen ist. So ritt die Sklavin auf meinem Gesicht und ich war nur noch ein Stück wehrloses Objekt. Dann endlich war es soweit, die Sklavin kam mit einem ****igen Orgasmus doch Sie blieb noch eine Weile auf mir sitzen. Erst als Sie aufstand lies auch Miss Cheyenne von mir ab. Der Dildo wurde entfernt und ich musste diesen noch sauber lecken. „Wir machen ihn jetzt bereit für die Nachtruhe“ wies Miss Cheyenne an und lachte mich dabei freudestrahlend an. Schon kam die Sklavin daher und stellte einen original Toilettenstuhl inkl. Deckel über mein Gesicht. Nun war es fast dunkel um mich herum. Die Herrin öffnete kurz den Deckel „ich möchte es ja auch bequem haben, wenn ich nachts schon so weit auf die Toilette laufen muss. Und immer wenn der Deckel aufgeht öffnest du dein Maul und nimmst dankbar auf was du bekommst – Pisse oder Scheiße “ und lies den Deckel wieder fallen. Nach kurzer Zeit hob Sie den Deckel erneut an und ich öffnete sofort mein Maul. Die Herrin hatte Ihre Hose ausgezogen, setzte sich auf den Toilettenstuhl und stelle Ihre High Heels auf meiner Brust ab. Welch ein Anblick – den wunderschönen und sehr gepflegten Intimbereich sowie ihren traumhaften Po direkt über mir – nur wenige cm von meinem Gesicht entfernt. Es ist eine große Ehre für mich der Herrin so nah sein zu dürfen und diesen Dienst für Sie entrichten zu dürfen. Und schon läuft der göttliche NS der Herrin direkt in mein Maul. Er schmeckt besser als jeder Champagner und ich genieße jeden Tropfen. Aufnehmen – schlucken, aufnehmen – schlucken ist der  Rhythmus den die Herrin vorgibt. Und ich bin immer wieder überrascht wieviel NS die Herrin abgeben kann. Dann versiegt die Quelle doch die Herrin bleibt noch sitzen damit ja auch kein Tropfen verloren geht. Ich genieße den Moment sehr, meiner Göttin so nah zu sein. Dann rutsch Sie eine klein wenig nach vorne, Ihr Traumpo ist nun direkt über meinem Mund und ich kann in die Rosette blicken. Erwartungsvoll öffne ich den Mund – darf ich auch den KV aufnehmen. Ich bin sehr gespannt doch die Herrin lässt nur einen Pups aus Ihrem Po. „Nicht so gierig mein kleine Nichtsnutz. Du bekommst meine Scheiße schon noch früh genug in dein Maul“ sprach Miss Cheyenne. Dabei bohrt Sie Ihre Absätze fest in meine Brustwarzen dass ich schmerzlich aufschreie. „Oder soll Dir die Sklavin ins Maul kacken?“ „Nein Herrin, ich möchte nur Ihren göttlichen Kaviar aufnehmen“ erwiderte ich. Sie stand auf, wischte sich mit einem Papiertuch sauber und erklärte mir dabei. „Du wirst die Scheiße fressen die ich dir zuweise, und wenn es Hundekacke ist!“ stellte die Herrin klar. Dann nahm Sie das Papiertuch und steckte es mir ins Maul. „Damit du heute Nacht was zu kauen hast. Eine ordentliche Toilette hat alles zu schlucken! Ich wünsche meinem Eigentum eine gute Nacht. Ruhe Dich gut aus, die Sklavin wir dich morgen zeitig wecken und an die Arbeit treiben. Ihre Handschrift hast du ja schon kennengelernt.“ Dabei stellte Sie mir nochmals Ihren Schuh ins Gesicht. Die Sklavin unterstrich Ihre Ambitionen indem Sie mir Ihren Absatz in meine Brust drückte. „Wir sehen uns vielleicht früher als dir lieb ist. Ich wache nachts öfter mal auf und laufe durchs Haus. Und ich habe sehr genau zugehört dass du meine Scheiße nicht möchtest. Da haben wir beide noch eine Rechnung offen. Gute Nacht“ ergänzte die Sklavin. Nun ließen Beide von mir ab und Miss Cheyenne lies den Toilettendeckel wieder zufallen. Ich hört nur noch wie beide den Keller verlassen haben und das Licht löschten und die Treppe hoch liefen. Nun war ich alleine, gefangen in einem Verlies, in Ketten, mein Kopf unter einer Toilette. Ich lag noch lange wach, 1000 Gedanken schossen durch meinen Kopf. Doch irgendwann überrollte mich die Müdigkeit und ich bin einge****.

 

Fortsetzung folgt….

 

 

 

  veröffentlicht am 31.10.2016
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