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misscheyenne.com © 2019

Miss Cheyenne

 

Das Wochenende, welches mein Leben verändern sollte

Das Wochenende, welches mein Leben verändern sollte



 





Fortsetzung (Teil 2)



Immer wieder wachte ich auf, denn so richtig bequem war ich ja nicht gebettet. Und vor allem der Toilettenstuhl über meinem Kopf beengte mich doch sehr. Auch vernahm ich immer wieder Geräusche, welche ich nicht zuordnen konnte. Plötzlich, ich war gerade mal wieder etwas einge****, setzte sich jemand auf meine Brust und spielte mit meinem Schwanz sowie meinen immer noch stramm abgebundenen Eiern. Ich dachte natürlich sofort an die Sklavin, die sich ja auch irgendwie angekündigt hatte. Ich versuchte mit meinen angeketteten Händen den Körper zu berühren. Doch der versuche wurde mit einem sehr heftigen quetschen meiner Eier gekontert. Ich brüllte laut los, doch meine Peinigerin hielt dies nicht davon ab, meinen Schwanz und meine Eier mehr und mehr zu quälen. Dieses kleine gemeine Biest von Sklavin dachte ich mir und versuchte meinen Oberkörper zu bewegen währen mein Penis mehr und mehr vor Erregung Steif wurde. „Das wird dir nichts nützen, mein Eigentum“ – es war die Stimmer von Miss Cheyenne. Sofort blieb ich ruhig liegen. „So ist es brav. Ich bin eine leidenschaftliche Sadistin und wenn ich schon einen wehrlosen Sklaven angekettet in meinem verlies habe dann wäre es doch schade dich nicht zu benutzen. **** kann ich auch später noch!“ sprach meine Herrin und quälte mich nun weiter mit einer Nagelrolle. Ich schrie und zappelte doch die Herrin begann nur laut zu lachen. „Schrei dir ruhig die Seele aus dem Hals, das interessiert hier eh niemanden. Und dich ergötze mich an den Qualen meiner Eigentümer. Das turnt mich erst richtig an.“ Die Herrin stand auf, drehte sich und setzte sich auf meinen Bauch. Dann klappte Sie den Deckel der Toilette hoch und ich blickte wieder in diese wunderschönen leuchtenden Augen. Sie ergriff mit Ihren Finger meine Nippel und begann diese, zunächst fast sanft dann immer heftiger zu bearbeiten. Dabei strahlte Sie über das ganze Gesicht. Sie ist in der Tat eine wahre Sadistin. „Dafür wird dich die Sklavin heute Nacht nicht weiter belästigen. Sie hat überraschend noch einen Gast bekommen und was ich bisher so gehört habe leidet sie ganz schön unter seinen Schlägen. Ich werde mich dann danach noch etwas an ihr vergnügen. Wenn sie über Stunden im engen Käfig eingesperrt ist, der Kopf fixiert um jederzeit einen Schwanz zu lutschen und in Ihrer Möse ein Vibrator steckt der immer wieder nur kurz massiert und dann wieder abschaltet. Das macht sie richtig scharf und das dürfen dann meist am anderen Tag die Sklaven ausbaden, welche ihr abgestellt sind – also du mein kleiner Scheißefresser!!“ waren die zynischen Bemerkungen der Herrin. Immer wieder Spuckte Sie mir ins Maul und ich durfte schlucken. Aber auch du sollst heute noch eine Belohnung erhalten. Die Herrin stand auf und ich hoffte schon Sie würde sich auf die Toilette setzen. Doch Sie nahm eine Sportsocke, welche in einer Tüte eingewickelt war, und hielt mir diese an meine Nase. „Die habe ich extra für dich 3 mal zum Joggen getragen – riehen die nicht wunderbar?“ „Vielen Dank verehrte Herrin, diese riechen wirklich einmalig, danke“ entgegnete ich Miss Cheyenne. „Den Duft wirst du heute Nacht inhalieren damit du meine Schuhe nur noch an meinem Duft erkennst.“ Miss Cheyenne positionierte die Socken vor meiner Nase und fixierte diese dann mit Klebeband, bis die ganze Socke abgedeckt war. Dann setzte Sie sich auf die Toilette und blicke mir in die Augen. Ohne Vorwarnung ließ Sie mir Ihren NS über mein Gesicht laufen – aufnehmen konnte ich ja nichts. Sie stand auf und pisste mir über meinen Körper und vor allem auf meinen Schwanz. Ich frage mich immer wieder wo Miss Cheyenne diese Unmengen an NS speichert. Wieder wischte Sie sich mit einem Tuch sauber, ging kurz weg und kam mit einer alten Decke wieder. Diese warf Sie über meinen Körper mit den Worten „wir wollen ja nicht dass du krank wirst und womöglich morgen oder besser gesagt heute früh deine Arbeit nicht verrichten kannst.“ Mit ihren High Heels rückte Sie die Decke zurecht und vergaß natürlich nicht mir nochmals in die Eier zu treten. „Na dann **** schön weiter“ waren Ihre letzten Worte zu mir, der Klodeckel fiel nach unten und meine Göttin verschwand. Licht aus, Türe zu – und wieder war ich alleine. Der warme NS kühlte schnell ab und ich begann tatsächlich etwas zu frieren, was mich zunächst daran hinderte einzu****. Auch hörte ich immer wieder ein lustvolles Stöhnen aus dem Erdgeschoss. Waren es die Lustschreie der Sklavin?



Irgendwie döste ich dann so vor mich hin als ich energische Schritte die Kellertreppe nach unten kommen hörte. Das Licht ging an und schon hörte ich die Stimme der Sklavin. „Schluss mit der Faulenzerei. Ab an deine Arbeit“, herrschte Sie mich an und mir klar, Sie war schlecht gelaunt. Sie machte mich los, nahm den Toilettenstuhl von meinem Kopf und brachte mich wieder in den Kellerraum um meine Arbeit weiter fortzusetzen. Diesmal wurde ich an das in der Mitte gespannt Stahlseil gekettet um den nächsten Bereich abzugraben. Kaum hatte ich begonnen zu arbeiten stand Sie schon mit der Peitsche da und trieb mich an. „ich sehe schon du brauchst auch heute wieder eine Verschärfung!“ fauchte mich die Sklavin an. Wieder wurde mir der schwere Stein an meine Eier gebunden. Ich arbeitete hart, doch es ging ihr nicht schnell genug. Sie trug ein enges Latexkleid, welches Ihre gute Figur deutlich abzeichnete, sowie schwarze Pumps und war sich Ihrer Reize sehr bewusst. Und Sie verstand es gekonnt sich in Szene zu setzten. Immer wieder griff Sie mir an meinen Schwanz um diesen aufzugeilen, nur um mir dann wieder ein paar Schläge mit der Peitsche zu verabreichen. „Aber wer meine Scheiße nicht mag der darf mich auch so nicht berühren“ und schon folgte der nächste Hieb. So ging das irgendwie den ganzen Vormittag.



„Sklavin, bring ihn hoch“ hallte plötzlich die Stimme von Miss Cheyenne. Ein kurzes „Jawohl Herrin“ und ich wurde an der Kette auf allen Vieren in das EG gezerrt. Dort wartete bereits Miss Cheyenne. Sie sah umwerfend aus, komplett in einem engen schwarzen Lederanzug mit megahohen schwarzen Stiefeln gekleidet. Sie riss mir den vor meinen Mund geklebten Socken ab. Zur Begrüßung küsste ich Ihre Stiefelspitzen, dann ging es weiter in einen Raum, welcher mit einer modernen Küche, Theke und Barhockern aber auch einem Ledercouch und Glastisch ausgestattet war. Die Herrin setzte sich auf die Couch, zerrte mich zu Ihren Füßen und legte ganz genüsslich Ihre Beine auf meinem Rücken ab. „Du darfst mir jetzt mein Frühstück servieren“ war die Anweisung an die Sklavin. Schon nach wenigen Minuten hatte die Herrin ein leckeres Müsli sowie einen Tee, welche die Sklavin, die jetzt links von der Herrin kniete, ihr abwechselnd anreichte. „Hat sich das Sklavenstück auch ein Frühstück verdient?“ fragte Miss Cheyenne. „ich sage mal so, ganz ohne Nahrung wird er die harte Arbeit kaum zu Ende bringen können.“ Meinte die Sklavin. „OK, die Frage ist ja nicht was, Scheiße und Pisse ist klar, aber von wem. Von mir, von dir oder doch von einem Straßenköter?“ lachte die Herrin. „Doch zuerst wird er mir ein paar Fragen beantworten, und Du wirst mitschreiben“, befahl Sie der Sklavin. Als die Sklavin mit Papier und Stift zurück kam musste Sie ihr Latexkleid hoch über den Po ziehen und sich vor mich knien. Ich erschrak was ich da sah – Ihr Po war mit Striemen übersäht und knallrot. „Schau dir den Arsch genau an. Wenn du nur eine Frage falsch beantwortest und ich bekomme es heraus wirst du genauso aussehen – aber dies am gesamten Körper. Hast du mich verstanden!“ „Jawohl verehrte Herrin“ antwortete ich immer noch tief geschockt. So begann Miss Cheyenne mit dem Verhör und wenn ich nicht schnell genug antwortete trat Sie mich mit Ihren spitzen Absätzen. Sie wollte alles wissen, vom Geburtsdatum, Adresse, Familienverhältnisse, Arbeitgeber, Telefonnr. über Bankverbindungen etc. etc.



Ich weiß nicht wie lange es dauerte aber irgendwann kam Miss Cheyenne mit der Befragung ans Ende. Wortlos stand Sie auf und zerrte mich wie einen räudigen Köter hinter sich her. Quer über den Gang war ein kleiner länglicher Raum mit einer Sklaventoilette. Davor am Boden befand ich eine Liege mit zahlreichen Ösen und Gurten. Ich musste mich darauf legen und wurde von Miss Cheyenne fixiert. Doch dann kam die Überraschung. Die Liege war auf einer Metallführung befestigt und so konnte mich die Herrin direkt unter die Toilette schieben. Der Deckel war offen und meine Göttin blickte durch die Klobrille in mein Gesicht. „ist das nicht eine wunderbare Erfindung. Ist ein Sklave da wird er als Toilette benutzt. Wenn nicht fällt die Kacke einen Stock tiefer. Und rate mal wohin? Genau, da drunter ist Dein Verließ und das Abflussrohr wird genau dort enden. Ich werde also zukünftig nachts nicht mehr in den Keller müssen um in Dein Maul zu scheißen oder zu pissen. Ich kann es von hier aus machen. Es sei denn ich möchte dich dabei quälen!“ da war er wieder, dieser sadistische Blick der Göttin. „doch jetzt bist du erst mal hier fixiert und ich muss dringend scheißen!“ Die Herrin stellte sich über mich und ich blickte durch die Toilette auf ihren wunderschönen Po, welcher durch das enge Latex noch geiler aussah. Dann griff Sie mit Ihren Fingern zwischen Ihre Schenkel und öffnete langsam den Reißverschluss und je mehr Sie sich bückte kam Ihre Haut zum Vorschein. Als Sie auf der Toilette Platz nahm war ich vollkommen erregt. Sie versteht es brillant solche Spiele zu inszenieren und Ihr kompletter Intimbereich ist derart sauber und gepflegt, dass man jeden cm davon abküssen möchte. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Wieder rief Sie Ihre Sklavin herbei. „Schau mal wie geil er schon ist und ich habe noch gar nicht gedrückt. Mach ein paar Bilder von seinem Schwanz, damit ich diesen im Internet anbieten kann“. „Ja meine Herrin und Besitzerin, lassen Sie mich für Sie dienen“ stammelte ich unter Ihrem Po. „Keine Sorge meine kleine Hure, du wirst dein Leben bei mir selbst verdienen“ lachte Miss Cheyenne. „Jetzt aber wirst du mir erst mal als Toilette dienen und meine Scheiße fressen!!!“



Ich lag unter dem göttlichen Po von Miss Cheyenne, die ich so sehr verehrte und ich war max. 2 cm von Ihrer Rosette entfernt. Meinen Mund hielt ich weit geöffnet und wartete gespannt auf das was kommt. Doch zunächst furzte mir die Herrin einfach nur ins Gesicht. Noch einmal erhob Sie sich, zog mit beiden Händen Ihre Pobacken auseinander und setzte sich erneut hin. Gefühlt war ich jetzt noch näher dran. Ich sah wie sich Ihr Poloch langsam öffnete, dann wieder schloss und wieder öffnete. So ging es einen kurzen Moment – ein angenehmer, sehr intimer Duft machte sich breit. Jetzt konnte es nicht mehr lange dauern, ich war zum Platzen angespannt und erregt. Miss Cheyenne griff an meine Brustwarzen und beugte etwas nach Vorne. Dadurch öffnete sich die Rosette noch weiter und ich konnte sie sehen. Eine dünne braune Wurst kam zum Vorschein. Unaufhaltsam suchte diese Ihren weg und ich versuchte die Spitze mit meiner Zunge zu erreichen. Da war er, der erste Kontakt mit dem göttlichen KV von Miss Cheyenne. Wie oft hatte ich mir Ihre Film angesehen und die Sklaven beneidet – nun lag ich da und durfte diesen Augenblick selbst erleben. Sie presste den Kaviar buchstäblich in mein Maul und ich wollte unbedingt alles aufnehmen. Erst als sich die Rosette wieder verengte riss die Wurst ab und ich verschloss mein Maul. „Schön durchkauen, du schluckst erst wenn ich es Dir erlaube. Wir sind noch nicht fertig“ kam der klare Befehl von Miss Cheyenne. Sie erhob sich und schaute zu wie ich den Kaviar hin und her kaute. Dann setzte sich wieder auf die Toilette, doch diesmal genau anders rum. Dann kam der Befehl zum Schlucken – und ich tat es. Ja ich schluckte den KV der Herrin. Und ich war stolz!! „sehr schön mein lieber“ lobte mich die Herrin. Sie rutschte wieder direkt über mein Gesicht. Mit Ihren Beinen stütze Sie sich an der Mauer ab und mit Ihren Händen auf meiner Brust. Schon öffnete sich erneut Ihr Poloch und eine weitere schöne Portion KV landete in meinem Maul. Wieder nahm meine Erregung schlagartig zu – ich war einfach nur noch glücklich der Herrin so nahe zu sein. Wieder durfte ich erst schlucken nachdem ich den KV erst ordentlich durchgekaut hatte. Als ich fertig war musste ich mein Maul öffnen um zu beweisen, dass ich wirklich alles geschluckt habe. „Bei euch Mistkerlen weiß man ja nie wo ihr die Scheiße in euren Sklavenmäulern versteckt um sie später auszuspucken. Aber das sieht ja schon mal ganz gut aus.“ Nahezu zärtlich streichelte mir die Herrin über mein Gesicht. „Maul auf kam dann wieder der schroffe Befehl der Herrin und nun ließ Sie ihren NS in meinen Mund laufen. „Was für eine gesunde Mundspülung ich für dich habe. Schön spülen und dann schlucken – so erhielt ich drei Portionen NS verabreicht. Nun durfte ich meine Zunge an einem weißen Tuch reiben. Als die Herrin überzeug war, dass ich nun sauber war setzte Sie sich erneut über mich. „Eine Toilette ist erst dann voll funktionsfähig wenn sie auch das Poloch der Herrin sauber geleckt hat. So erhielt ich nun Befehl, die Rosette meiner Herrin mit meiner Zunge zu säubern. Eifrig ließ ich nun die Zunge in die Rosette geleiten, leckte und gab alles damit die Herrin ja zufrieden ist. Ich wagte es in meinen kühnsten Träumen nicht zu glauben, meiner so sehr geleibten Miss Cheyenne mal so nahe kommen zu dürfen. Ich war überwältigt vor Glück. Nach einer Weile stand die Herrin auf und wische mit einem weißen Tuch über Ihre n Po und die Rosette. „Nicht schlecht mein Scheißefresser, hätte ich Dir gar nicht zugetraut. Das hast du sehr ordentlich gemacht!“ lobte mich meine Herrin. Ich war nur noch stolz und glücklich. Sie verschloss den Reißverschluss und beugte sich über meinen immer noch sehr erregten Schwanz. „Du wirst nicht spritzen!“ war der Befehl während Sie meinen Schwanz mit Ihrer Hand zu wichsen begann. Doch immer wenn ich kurz davor lies Sie von mir und ich konnte durchatmen. "Deine Ficksahne heben wir uns für später auf“ sprach meine Göttin und ließ meinen Schwanz los. Mit einem „Du weißt was Du zu tun hast“ Richtung Sklavin verschwand die Herrin. Im Vorbeilaufen griff Sie der Sklavin noch unter den Rock „wenn Du Deine Sache gut machst, dann gibt es heute Abend wieder ein Belohnung für Dich – und zwar eine ganz besondere“.



Die Sklavin mache mich los und ich wurde von Ihr wieder zum Arbeiten in den Keller gebracht, angekettet und mit dem Stein zwischen meinen Beinen musste ich weiter meiner zugewiesenen Arbeit nachgehen. Der restliche Tag verlief zunächst wenig ereignisreich, außer dass ich immer wieder von der Sklavin gepiesackt wurde. Ich wurde mit der Zeit sehr müde, immerhin hatte ich nun schon gut 70% der Fläche abgegraben – doch davon wollte die Sklavin nichts wissen. Wenn ich mal ein paar Minuten Pause genehmigt bekam dann nur, um Ihre Sklavinenpisse aus einem Blechnapf zu schlürfen oder die Absätze Ihrer Pumps sauber zu lecken. Miss Cheyenne bekam ich die ganze Zeit nicht mehr zu sehen bzw. ich wusste gar nicht ob Sie überhaupt im Hause war.



Auch die Sklavin hatte sich zurückgezogen. Ich arbeitete konsequent weiter denn ich hatte den festen Willen ein gutes Ergebnis abzuliefern. Auf einmal vernahm ich Stimmen im Flur. Es mussten mehrere Personen sein. Miss Cheyenne betrat den Raum. Sie sah einfach nur umwerfend aus. Eine knallenge schwarze Lederhose, darüber ebenfalls schwarze hohe Schaftstiefel bis über das nie, eine enge weiße Bluse, welche Ihre atemberaubenden Oberkörper noch mehr betonte. Die Haare wieder sehr frech und ein Strahlen in den Augen. Begleitet wurde Sie, neben der Sklavin, von einer blonden großen Dame, welche komplett im Reiteroutfit war sowie einem Mann der normal in Jeans gekleidet, aber offensichtlich auch eher devot war. „Und das meine Liebe wird der Gefängnistrakt. Hier werden die Sklaven in Zellen oder engen Käfigen gehalten. Bis morgen hat mein neuer Sklavenanwärter die Erde vollends abgetragen, damit meine Aufseherinnen, meine Gäste und auch ich bequem stehen können wenn wir die nutzlosen Geschöpfe zu unserer Lustbefriedigung auspeitschen und quälen.“ Ich war längst auf die Knie gesunken und habe begonnen meiner Herrin die Stiefel zu küssen. „los begrüße meine Freundin Miss Vana de Sade!“ Sofort drehte ich mich zu der Dame in den Reitstiefeln und begann diese zu küssen. Sie reagierte sofort und stellte einen Absatz auf mein Hinterkopf und drückte mich nach unten. Miss Cheyenne trat derweil auf die Kette an welcher der Stein befestigt war und zog meine Sklaven Eier nach unten. „Da ist dien Platz, zu Füßen der Herrinnen und im Dreck. Geboren um uns zu dienen und für uns zu leiden“, sprach Miss Cheyenne. Ich durfte aufstehen und blickte dabei in die blauen Augen von Miss Vana de Sade. Ihr Blick lies mich erkennen, dass sie den Zusatz „de Sade“ nicht zu Unrecht trug. Ich arbeitete weiter und Miss Cheyenne führe die Führung durch das Haus fort.  Es verging etwas Zeit dann kamen Sie zurück. Diesmal war der Mann jedoch in in einem Lederfesselgeschirr verpackt und wurde von seiner Herrin an der Leine geführt. Er hatte eine Kamera und ein Stativ in der Hand die Sklavin trug einen Beleuchtungsschirm. Der Sklave war wohl Fotograf und machte Aufnahmen von den Räumlichkeiten. Doch ich sollte schon bald eines Besseren belehrt werden. Zunächst schoss er ein paar Bilder von „meinem“ Verlies, dann leuchtete er den großen Keller optimal aus und machte ebenfalls ein paar Bilder. „Und nun zu dir mein kleiner Scheißefresser. Du hast heute die einmalige Gelegnehit an einem Film- und Fotoshooting teilzunehmen. Wer weiß, vielleicht bekommst du ja einen Oskar?“ sagte Miss Cheyenne in Ihrem zynischen Ton. Ich wurde von dem Stahlseil losgekettet und musste in verschiedensten devoten Positionen neben oder unter den Stiefeln der Damen Position einnehmen. Mal wurde ich als Reittier benutz, dann wieder als Stiefellecker oder einfach als Sitzmöbel. Miss Cheyenne gab Anweisungen und alle folgten Ihrem Willen. Einzig Miss Vana hatte immer wieder auch eigene Vorstellungen, welche dann auch umgesetzt wurden. Immer wieder verschwand Miss Cheyenne um sich etwas anders zu stylen. Zwischendurch musste auch der Fotograf als Objekt herhalten, während eine der anwesenden Damen fotografierte. Die Damen waren bester Laune und die Sklavin war sehr bemüht, die Champagnergläser der Herrinnen nicht lange leer zu lassen. „Nun lasst uns zum gemütlichen Teil übergehen und Spaß haben, oder was meinst Du meine Liebe“ wandte sich miss Cheyenne fragend an Ihre Freundin. „Gerne, ist nur die Frage wer den Spaß haben wird“ gab Miss Vana zur Antwort und griff Ihrem Sklaven dabei an die Brustwarzen. So ging es nach oben, Miss Cheyenne mit mir an der Leine vorne weg, dann Miss Vana, ihr Sklave und zuletzt die Sklavin. Während ich jedoch in der Toilette fixiert und zur Benutzung freigegeben wurde, verschwanden die Herrinnen samt Sklave und Sklavin in dem Raum, in welchem ich heute Morgen verhört wurde.  Obwohl ich nichts sehen konnte bekam ich doch mit, wie sich die Herrinnen bedienen liesen, Sklave und Sklavin immer wieder auch gefoltert und benutzt wurden. Miss Vana war durch das viele trinken die Blase vollgelaufen und so benutzte Sie mich ebenfalls als Toilette. Erst jetzt fiel mir auf, in Ihre Reithose war ebenfalls ein Reisverschluss im Schritt eingearbeitet, so dass Sie mich benutzen konnte ohne die Reithose ausziehen zu müssen. Natürlich quälte auch Sie mich an meinen Brustwarzen während Sie pinkelte und als Sie fertig war meine Sie nur „meine Piss ist eigentlich viel zu schade für ein so verkommenes Miststück wie dich“ dabei drückte Sie mir Ihren Reitstiefel voll auf meinen wiederrum erregten Schwanz. Nun dauerte es eine ganze Weile bis man wieder von mir Notiz nahm. Miss Cheyenne holte mich ab und ich kroch hinter ihr her in den Raum. Ich sah die Sklavin auf einen Tisch gefesselt mit gespreizten, nach oben fixierten Beinen. Der Sklave stand neben ihr, seine Hände waren auf den Rücken gefesselt. Beide waren von Peitschenhieben gezeichnet. „ich hatte dir doch eine besondere Belohnung in Aussicht gestellt“, sprach Miss Cheyenne zu Ihrer Sklavin. „und auch Du wirst heute belohnt, denn die Bilder sind echt schön geworden“ gab Miss Vana Ihrem Sklaven zu verstehen. „Und du Scheißefresser wirst die beiden Ihrer Belohnung zuführen“ lachte Miss Cheyenne. Sie griff mich an den Haaren und zog mich ganz dicht zu sich heran. „Du wirst erst die Sklavin anlecken, dann dem Sklaven seinen Schwanz steif blasen und wir werden dich dabei anfeuern!“ Sie drückte mein Gesicht Richtung Muschi der Sklavin und wies mich an wie ich diese zu lecken hatte. „Mach deine Zunge schön spitz und dann immer schön um den Kitzler, und die Spalte nicht vergessen.“ Ich spürte wie die Sklavin immer feuchter wurde und auch zu Stöhne begann. „Genug. Und nun den Schwanz“ kam die nächste Anweisung. Miss Vana ergriff den ****fen Schwanz des Sklaven und schob diesen in mein Maul. „Nimm ihn komplett rein dass er schön hart wird“ gab Sie mir zu verstehen. Es gelang mir ganz gut und schon nach kurzer Zeit war der Sklavenschanz bereit. Miss Cheyenne griff von hinten an meine Brustwarzen und flüsterte mir ins Ohr „fürs Erste schon mal ganz gut, darauf können wir aufbauen“. Sie zerrte mich weg „während ich mich bei der Herrin bedankte“ und kettete mich an das Tischbein. Miss Vana nahm nun den steifen Sklavenschwanz und führte diesen zu der feuchten Muschi der Sklavin. „Du darfst Sie jetzt ordentlich ficken, aber du wirst erst mal nicht kommen. Zuerst ist die Sklavin dran!“ Von meiner Herrin wurde ich angewiesen, gut zuzuschauen, vielleicht würde ich ja auch mal so belohnt werden. Der Sklave gab sich alle Mühe einerseits die Sklavin zum Höhepunkt zu bringen, andererseits selbst nicht zu kommen. Immer wieder setzte er ab, was seiner Herrin nicht gefiel. „Magst du heute nicht ficken? Wenn du noch einmal absetzt dann brechen wir hier ab und du bekommst den KG angelegt – für mindestens einen Monat!“ sprach Miss Vana sehr erzürnt. Miss Cheyenne hatte sich zwischenzeitlich am Kopf der Sklavin positioniert und begann Ihre Brüste zu streicheln und an ihren Brustwarzen zu spielen. Das Stöhnen der Sklavin wurde dadurch immer schneller und schneller und dann schrie sie einen ****igen Orgasmus aus ihrem Körper. Ihr ganzer Körper bebte vor Erregung. Miss Cheyenne beugte sich zu ihrem Kopf „wie du siehst, wenn du dich für mich anstrengst dann wirst du auch schön belohnt“. „Jawohl meine Herrin, vielen Dank für Ihre Güte mich als Ihre Sklavin aufzunehmen“ kam von der immer noch erregten Sklavin. Der Sklave hatte seinen Schwanz nun aus der sehr nassen Muschi gezogen und das Kondom war ganz feucht davon. „Du wirst nun meinen Sklaven zum Orgasmus blasen“, kam die Anweisung von Miss Vana. Ich hoffte dass zumindest das Kondom getauscht wird, doch Miss Vana kannte kein Erbarmen. Mir wurde der Sklavenschwanz zugeführt und ich begann diesen zu blasen. „Enttäusche mich nicht!“ kam der knappe Befehl von Miss Cheyenne. So gab ich mein bestes und auch der Sklave fing immer stärker an zu stöhnen. Miss Vana hielt plötzlich meinen Kopf fest und der Sklave stieß seinen Schwanz förmlich in mein Maul und kam ebenfalls mit einem heftigen Orgasmus. Trotz des Kondoms spürte ich, es muss eine ****ige Menge Samen gewesen sein. „Ach wie geil ihr alle seid“ lachte Miss Cheyenne sichtlich zufrieden. Die Sklavin wurde losgebunden, ebenso ich vom Tischbein. Dann die klare Anweisung von Miss Cheyenne. „Sklavin, du bringst ihn wieder in den Keller, er wird heute Nacht durcharbeiten. Dann wirst du hier wieder alles ordentlich machen und immer wieder im Keller nach dem Rechten sehen.“ Miss Vana ergänzte zu Ihrem Sklaven, du wirst am Schreibtisch angekettet und bearbeitest die Bilder, damit wir die schnellstmöglich veröffentlichen können!“ „Und wir meine Liebe“, sprach meine Herrin zu Miss Vana, „wir fahren jetzt noch etwas spazieren und schauen ob wir noch ein oder mehrere Sklavenobjekte finden an denen wir uns vergnügen können.“ Arm in Arm verliesen die Herrinnen den Raum. Die Sklavin führte mich an der Kette in den Keller und machte mich fest, damit ich meine Arbeit fortsetzen konnte. „das kann lange dauern bis die Herrinnen zurück sind, und ich habe so einen Druck in meinem Darm. Ich könnte mir einen Deal mit uns beiden vorstellen. Du hast gut geleckt und ich bin immer noch geil. Wenn du mir später als Toilette dienst darfst du mich weiter lecken. Überlege es dir bis ich wiederkommen.“ Dann verschwand die Sklavin und ging nach oben um ihre Arbeit zu verrichten.



Nun war ich alleine und neben meiner Arbeit gingen mir die Erlebnisse der letzten 24 Std. nochmals durch meinen Kopf.



Fortsetzung folgt…



 



 



 



 

0 Kommentare geschrieben am 06.11.2016

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